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Das Ursprungsgebiet der Tomate ist Mittel- und Südamerika. Es wird vermutet, die Urtomate stamme aus Peru und sei dann weiter nach Mexico gelangt. Dort wurde sie schon von den Azteken und Inkas
etwa 200 v. Chr. bis 700 n. Chr. als "xitomatl" kultiviert. Schon damals galt sie als kostbar, so lag der Preis für eine große Tomate bei einer Kakaobohne, dem  
damaligen Zahlungsmittel.  
   
Sie wurde erstmals 1498 von Christoph Kolumbus nach Spanien und Portugal gebracht. Die eingeführten Tomaten waren nicht nur rot, sondern auch weiß und gelb.
   
Im 17. und 18. Jahrhundert wird die Tomate in Europa vor allem als Zierpflanze angesehen, da man glaubte, die als Pomodoro (Goldapfel) benannte Frucht sei giftig. Für die Franzosen war es Pomme d´amour, der Liebesapfel, den sie als gefährliches Aphrodisiakum verdächtigten. So wurde angenommen, der Verzehr mache liebestoll. Lediglich einige medizinische Anwendungen sind aus
dieser Zeit bekannt.  
Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts galt der Einsatz von Tomaten in den Küchen Italiens und Frankreichs alltäglich. Um 1900 hielt die Tomate schließlich auch in deutschlands Küchen Einzug. Heute ist die Tomate eine der beliebtesten Gemüsesorten weltweit.

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